Epidermis
Als Epidermis (griech. epi über, darauf; derma Haut) bezeichnet man die Oberhaut bei Wirbeltieren und beim Menschen. Sie bildet als äußerste Hautschicht die eigentliche Schutzhülle gegenüber der Umwelt. Sie ist mehrschichtig und besteht zu 90 Prozent aus Keratinozyten, den eigentlichen Epidermiszellen, die durch so genannte Desmosomen zusammengehalten werden. Die Epidermis besteht aus verhornten Plattenepithelzellen (Stachelzellen).